Altlastenvorerkundung mit Georadar und Magnetfeldmessungen i.F. eines mehrstufiges Verfahrens.

Entsprechend der Anforderungen wurden die Bohr- und Baggerpunkte auf der S31 – Trasse Oberpullendorf – Frankenau – Unterpullendorf im Hinblick auf Sprengmittelkontaminierungen und Kriegsmaterialien vorerkundet.

Zur Rechtssicherheit des AG wurde ein mehrstufiges Verfahren, aus geophysikalischen Methoden mit Bodenradar und traditioneller Magnetfeldmessung in Bezug auf Metallkontaminierungen oder historischer Hinterlassenschaft, welche als Risikoflächen anzusprechen sind, angewandt.

Die Messtiefe der Flächenuntersuchung kann aufgrund der Mehrstufigkeit des Verfahrens bis zu -12 M u. GOK durchgeführt werden.